Tuesday, October 16, 2018

“He’s got the whole wide world in His hands”

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Predigt von Duurt Sikkens vom 03.02.2013
 
Der Traum Gottes
 
Guten Morgen. Gott hat einen Traum, einen uralten Traum. Er möchte einen himmlischen Partner neben ihm, der aus geistlichen Menschen besteht: Milliarden Menschen Gottes, die letztendlich ein gleichartiges Wesen bilden. Das ist etwas ganz Besonderes: ein Wesen gleichartig mit Gott. Und dies wird durch den Geist, den er uns gegeben hat, geschehen. Denn wir haben den Heiligen Geist nicht empfangen, um unsere eigenen Träume zu realisieren, unsere natürlichen Träume. Wir haben den Geist empfangen, um Gottes Traum zu verwirklichen. Wenn jetzt dein Traum mit Gottes Traum gleich ist, dann bist du schon eins mit ihm. Das ist wunderbar: Wenn Gott sieht, dass dein Traum mit seinem Traum eins ist.
Im Alten Testament wird Gott der Gott von Olam genannt, der Gott der Zeit. Eigentlich steht da: Der Gott der verborgenen Zeit. Verborgene Zeit, ja für irdische Menschen. Aber wir sind keine irdischen Menschen mehr. Für irdische Menschen ist die Vergangenheit verborgen. Was wissen wir von ihr? Auch die Zukunft ist verborgen. Was wissen wir von ihr? Durch den Geist aber, den wir bekommen haben, haben wir Teil am Urbeginn und auch an der Zukunft. Wir bekommen Einsicht in die Vergangenheit und in die Zukunft. Dank des Heiligen Geistes! Wir sind wissend! Wir wissen, woher wir kommen, um unseren Ursprung. Und wir wissen, wohin wir gehen.

Jesus sagt: Das ist, wie mit dem Wind. Auf Erde wissen wir nicht, woher er kommt und wohin er weht. Aber im Himmel wissen wir, woher er kommt und wohin er weht. Das gilt für die Christen. Wunderbar ist es. Im Griechischen steht für Wind „pneuma“. Es bedeutet auch Geist.
Marcus sagt: Jeder, der sein Leben behalten will, wird es verlieren. Jeder, der sein Leben meinetwegen und des Evangeliums wegen verlieren wird, wird es behalten. Was bedeutet „verlieren“? Im Griechischen steht „apollemi“. Das bedeutet nicht nur verlieren, sondern auch töten und verschwinden lassen. Dein Leben töten, verschwinden lassen. Für den Begriff Leben steht hier und auch in den anderen Evangelien das Wort „psyche“. Das ist das irdische, natürliche Leben. Wenn aber Johannes in Kapitel 1, 4 sagt: In dem Wort war Leben, benutzt er ein ganz anderes Wort. Im Urtext steht dort nicht „psyche“, sondern „zoe“. Das bedeutet ewiges Leben. Es bedeutet auch Leben gebend, Leben schaffend und Leben erzeugend. Also eine tiefgreifende Bedeutung. Im Wort war Leben, es hat in uns das Leben erzeugt, es pflanzt sich fort. „Psyche“ hat eine andere Bedeutung, das ist jetzt wohl klar! Das Leben, das wegen Jesus verschwindet.

Im 1. Kor. 15, 45 steht Folgendes: So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele, der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist. Das Geistliche kommt nicht zuerst, sondern das Natürliche. Der erste Mensch ist aus der Erde. Was ich sehe, ist das Irdische. Der zweite Mensch ist aus dem Himmel. Wie der Irdische, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen. Diesen Begriff höre ich aber sehr wenig bei uns. Wir sind Himmlischen, und das ist wunderbar! Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, - merke dir, dass es in der Zeitform perfekt steht, es liegt hinter uns! – so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen. Der Himmlische ist selbstverständlich Jesus.

Der erste Mensch ist also irdisch, seelisch. Der zweite Mensch ist die wahre Gestalt, so wie von Gott gemeint. Dieser Prozess fängt an, wenn du gesät wirst, ja, gesät. Jetzt frage ich: Was bleibt von der Eichel, der Kastanie, vom Weizenkorn übrig, die gepflanzt oder gesät werden? Was ist deine Antwort? Es bleibt nichts übrig: Du wurdest gesät, und man findet nichts mehr. Aber die Frucht sieht man. Die eine Eichel ergibt Hunderte neuer Eichel, die eine Kastanie Hunderte neuer Kastanien. Und das Weizenkorn … Jesus sagt: Es wird Frucht bringen, teils 30fach, teils 40fach, teils 60fach. Aber vorher muss gestorben werden. Du musst sterben, deine „psyche“, dein natürliches, irdisches Leben muss sterben, daraus erwächst das geistliche Leben. Wenn wir es richtig machen, sind wir alle gestorben. Wir haben es hinter uns gebracht. Wir brauchen für den Tod, den ersten, keine Angst mehr zu haben. In der Wassertaufe haben wir Zeugnis von diesem Sterben gegeben. Das Natürliche haben wir abgelegt, das Geistliche begonnen. Ob wir dies so verstanden haben, als wir uns taufen ließen, ist eine Frage. Aber es dämmert uns mit der Zeit. Man sollte Menschen nicht zu früh taufen, weil sie es dann nicht verstehen. Es kommen Fragen, wie: Muss ich dann mein natürliches Leben ablegen? Will ich das überhaupt? Ich habe mich sehr schnell, einen Monat nach meiner Bekehrung, taufen lassen. Für mich war es die Abwaschung der Sünden und des Gefühls, sündig zu sein und zu nichts zu taugen. Dieses Gefühl war auf einem Schlag weg. Später wurde mir klar, dass die Taufe auch ein Bad der Wiedergeburt ist. Und jetzt ist mir deutlich, dass mein irdisches Leben hinter mir liegt. Die Taufe ist ein Wassergrab. Du musst verstehen, was du machst. In Markus steht: dich selbst verleugnen, d.h. deine Seele und deinen Körper verleugnen. Das ist viel! Das Zeitliche haben wir hinter uns gelassen und das ewige Leben begonnen.
Aber so viele Menschen, auch Christen, sind mit ihrem natürlichen Leben beschäftigt. Eigentlich mit dem „ich“, mit dem Ego. Die Bibel spricht allerdings nicht über Selbstverwirklichung, sie ist natürlich. Die Bibel spricht über die Wiedergeburt, also ein ganz neues Leben. Joh. 12, 24: Ich sage euch, wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Das bedeutet, dass du losgelassen hast: es fällt – in die Erde. Wenn nicht, bleibt es allein und das ist nicht gut. Wenn du stirbst, wirst du Frucht bringen. Der Tod geht dem Leben voran.

Heutzutage liest man in Zeitschriften Werbung für das Spirituelle. Man soll sich damit befassen, um … Es ist etwas Vages, etwas Mystisches, etwas Schwebendes, es ist Drehen um sich selbst. Ich kann so ein paar Beispiele nennen: Rückzug und Besinnung in der Stille. Stillsein ist nicht schlecht, aber was soll ich auf einem Hof mit Kursen, wie „Höre auf deine Intuition“, „Suche dein tiefstes Selbst“, „Offenbare deine Identität“, „Bei dir selbst Heimat finden“, etc. Und das alles mit einem Hauch von Religiosität. Das wird dann Gott genannt, dieses Vage. Dass Gott schon immer in dir wohnt, was Unsinn ist. Gott wohnt nicht naturgegeben in dir. Das geht nicht. Auch liest man: Dass der Christus naturgegeben in dir wohnt, seit deiner Geburt. Von Wiedergeburt ist hier keine Spur, nur Selbstfindung, wie bei Augustinus, dem Kirchvater. Dann durchsucht man nicht mehr den Tempel und findet auch nicht die Schätze Gottes. Das Leben, das man so gesagt findet, solle man feiern. Feiere das Leben, das natürliche Leben. Sag so was in einem Syrischen Flüchtlingslager. Sie werden dich aus dem Zelt hinauswerfen. Oder sag es einem Schwerkranken in der Gemeinde: Feiere das Leben! Er wird dich nicht mehr anschauen. Oder sag es auf der Krebsabteilung eines Krankenhauses: Feiere das Leben! Diese Leute haben nichts zu feiern, es ist Schmerz und Mühsal und Traurigkeit. Ein natürlicher Mensch wird gesät, ein himmlischer Mensch wird auferweckt. Und dieser himmlische Mensch hat auch einen himmlischen Körper. Ihr habt alle, wenn ihr gesät seid, einen himmlischen Körper. Ich kann ihn nicht sehen. Diesen Körper behältst du immer, auch wenn du stirbst. Und er wächst immer. Er ist wunderbar. Er ähnelt nicht deinem irdischen Körper, nein. Er wird auch Auferstehungskörper genannt. Und der ist ein Gebäude Gottes, nach der Wiedergeburt, das Haus des Herrn. Ich werde bleiben im Hause des Herrn, sagt David. Dann darfst du sagen: Ich bin zu mir selbst nach Hause gekommen, aber im Grunde ist Gott in seinem Haus nach Hause gekommen. Er war obdachlos – jetzt hat er ein Zuhause. In Jesus hatte er sein erstes Zuhause. In der Bibel steht: Ihr habt die Fülle in ihm bekommen. Also wohnt er in uns, er ist nach Hause gekommen. Dann fühle ich mich natürlich auch wie zu Hause. Das ist der himmlische Mensch. Alle diese strahlenden, glänzenden Auferstehungskörper bilden seinen Tempel. Sie werden mit prächtigen Edelsteinen verglichen. Hier sitzen glänzende Edelsteine. Ihr glänzt, weil Licht von innen her nach draußen scheint. Dies ist Gottes Haus, Gottes Wohnung, das himmlische Jerusalem. Das sind all diese Menschen, in denen Gott sich zu Hause fühlt. Du bekommst Gottes Identität. Das ist der Dreh- und Angelpunkt. Es geht um Personsgleichheit. In Psalm 8 steht es schon beschrieben: Ihr seid Götter. Das sind die Nachkommen Gottes. In Apg. 20,24 sagt Paulus: Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, … Sag das mal ganz laut: Ich achte nicht mein Leben, meine „psyche“. Paulus sagt an anderer Stelle: Ich lebe nicht mehr, sondern Christus lebt in mir. Ich lebe nicht mehr, nein, ich bin tot. Aber Christus lebt in mir. Also existiere ich trotzdem, und darin lebt der Christus. Das ist ein ganz anderes, ein ganz neues Leben.

In 1. Kor. 2,14 steht als Betonung: Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird. Ein Mensch in der „psyche“ versteht überhaupt nicht, was wir meinen. Es ist ihm eine Torheit. Nur geistlich kann man es beurteilen. Wenn du gestorben bist – wir alle also -, schlägst du deine Wurzeln – denn du wächst ja weiter – in der Liebe Gottes aus. Aus der Liebe ernährst du dich, holst du die Kraft und deine Stärke. Es ist bequem zu sagen: Du wirst geliebt! Das Wichtige ist: Gehst du darauf ein, dass du geliebt wirst. Magst du den Gedanken? Oder sagst du: Nein, OK, es geht auch ohne, lass mich. Oder: Was soll ich dafür dann tun? Dumme Gedanken. Als ob Gott darauf wartet, dass du etwas für ihn tust. Genieße doch dieses Leben! Feiere dieses Leben, dass du geschenkt bekommen hast und das in dir ist. Denke nicht: Ich kann damit nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass du vom Evangelium noch nichts verstanden hast. Du bittest immer wieder um Kraft und so weiter. Das hat keinen Nutzen, so lange du dich nicht von der Liebe Gottes erfüllen lässt. Genieße es: Ich werde geliebt!
Die Liebe bleibt – nicht vergessen! Hoffnung und Glaube werden aufhören, aber die Liebe nicht – sie strömt immer weiter und wird dein innerliches Leben täglich erneuern. Denn wenn der Christus in dir wohnt, bist du dem göttlichen Leben teilhaftig. Der Christus wohnte zuerst in Jesus. Bei der Taufe mit dem Heiligen Geist wurde Jesus der Christus. Gesalbter bedeutet dies: Öl auf dem Haupte. Es ist ein Bild. Es fängt am Kopf an und dann strömt das Öl nach unten (Psalm 133). Es läuft derart nach unten, dass deine Kleider überströmt werden, bis zu dem untersten Saum. Das Öl erfüllt dich. Es fängt in deiner Gedankenwelt an. So war es auch bei Jesus. Somit wirst du dem göttlichen Leben teilhaftig. Wenn dies passiert, möchtest du es eine Gestalt geben. Wenn du in dir dem Christus eine Gestalt gibst – hör gut zu, weil ich dies so noch nie gesagt habe -, wirst du Mühen und Leiden erfahren. Dieses Gestaltgeben geht mit Mühen und Leiden einher. Es ist mit einer Geburt vergleichbar, und dann schreist du der Wehen wegen. Wie die Frau in Offb. 12. Sie schreit und singt in dem Moment keine Halleluja-Lieder. Sie heult und greift nach der Hand des Ehemannes. Es wird zwar nicht so beschrieben, aber du darfst es dazu denken. Das sind Geburtswehen. Genauso wie Truus mir schrieb: Je mehr ich den Christus im mir wirken lasse, desto mehr Leiden erfahre ich. Das vergesse ich nicht; es stimmt.

Wenn du dich mit diesen Sachen beschäftigst, wirst du Druck von allen Seiten erfahren. Während die Frau gebiert, schaut der Drache von einer Entfernung zu. Er denkt: So bald das Kind da ist, fresse ich es. Wenn die Frau dies sich realisiert, muss sie Durchsetzungsvermögen haben, die Geburt zu Ende zu bringen. Die Wehen durchziehen den ganzen Körper. Wenn einer in der Gemeinde es schwierig hat, leidet der andere mit. Wir tragen wechselseitig unsere Lasten. Der Drache schaut zu und wartet. Das Wort für Drache hat mit „derk“ zu tun und das bedeutet sehen. Der Drache versucht die Frau mit seinem Blick zu hypnotisieren. Das fing schon im Paradies an. Eva hat er beeinflusst, jetzt probiert er es bei der zweiten Eva. Und während sie gebiert, fegt er mit seinem Schwanz durch den Himmel. Mit einem kräftigen Schlag schmeißt er das dritte Teil der Christen zurück auf die Erde. Diese Christen verlieren ihren himmlischen Platz und fallen auf die Erde zurück. Sie sind nicht mehr mit dem Himmlischen, mit dem Vater beschäftigt. Diese schwebenden Christen richten ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Dinge der Erde. Paulus schreibt allen Gemeinden in Galatien: Ihr habt im Geiste angefangen und endet wieder im Fleische. Was macht ihr bloß? Wer hat euch bezaubert? Er ist wütend.
In Jes. 9, 14 steht der Schlüsseltext: Der Älteste und Angesehene, er ist der Kopf; und der Prophet, der Lüge lehrt, er ist der Schwanz. Da ist der Schwanz des Drachen; der ist ein Prophet, der Lüge lehrt. Welche Lüge? Du wirst wie Gott sein! Ja, du wirst wie Gott sein, aber auf meiner Art. Wenn solche Weissagungen in der Gemeinde entstehen – es wird hier nicht viel geweissagt -, schleifen sie dich auf die Erde zurück. Glaube ihnen nicht. Verbrenne sie. Denn diese Weissagungen wollen dich aus dem Himmel, aus dem Königreich Gottes, aus dem Königreich der Himmel holen, damit du wieder irdisch lebst. Das ist schade. Hüte dich vor solchen Weissagungen! Gehe nicht darauf ein.
Eigentlich habe ich schon alles gesagt, was ich heute sagen wollte. Es ist viel. Der Schlußvers ist Kol.3, 1-3: Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes! Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist! Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Wir sollen die Dinge suchen, die droben sind. Keine endlosen Diskussionen über natürliche Sachen. Das ist nicht geistlich. Was interessieren uns die natürlichen Sachen. Es sind die Sachen von droben, die uns interessieren, wo der Christus ist zur Rechten Gottes. Bedenke die Dinge von oben, nicht die von der Erde. Du bist ja gestorben! So einfach ist es. Dein Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Das ist dein wunderbares Leben. Das kannst du feiern, auch wenn du krank bist, auch wenn du schwer zu leiden hast: Der Christus wohnt in dir. Er darf nicht eingehen, nicht einschlafen.

In dir ist der Brunnen. Denn der Christus ist ein Brunnen: Einer von Licht, Liebe und Zärtlichkeit. Zärtlichkeit ist eine Eigenschaft, der man nur selten begegnet. Aber sie existiert: die zarte Liebe Gottes. Im Alten Testament wird immer darüber gesprochen. In Englischen Übersetzungen: „tender love“. Die zarte Liebe zieht an. Die Wärme und die Zärtlichkeit Gottes bekommen Gestalt in dir. Versteh dies: Gottes Zärtlichkeit wird meine Zärtlichkeit und umgekehrt. Wunderbar: eine so schöne Zukunft. Daran arbeiten wir. Dieses Leben, das feiern wir. Erlebe dieses Wunder, dieses große Wunder: Du verwunderst dich über das, was Gott in dir wirkt. Es geschieht und Gottes Lächeln ruht darüber. Dann endlich – nach Milliarden Jahren – wird Gottes Traum Wirklichkeit. Wovon er immer geträumt hat, wird Wirklichkeit, ja. Amen.
Lieber Vater, es ist ein großes Wunder, dass der Christus Gestalt in uns bekommt. Es geschieht durch Leiden hindurch. Ich bete dafür, dass wir erkennen, dass dieses Leiden die Wehen sind, wie bei einer Geburt. Und du bist dabei. Das ist wundervoll. Danke, dass du diesen Traum nie losgelassen hast, sondern dass du ihn in Menschen verwirklichst. Amen.